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Was zu beachten wäre...

Es gibt einige Dinge zu beachten ,welche am Beginn einer Schönheitsbehandlung wichtig sind.Im Vorfeld einer Behandlung , die ggf. eine Operation sein kann , steht auch eine mentale Einstimmung. Es ist von Nachteil wenn Sie die Therapie gestresst und abgehetzt beginnen. Ihr Körper empfindet es zusätzlich als Stress wenn Sie schon einen hohen Grad an Stress mitbringen. Dies überträgt sich im ungüstigsten Fall auch auf das Behandlungsteam. Ausreichender Schlaf in den Wochen vorher wirkt Wunder. Ausgleichende Hobbies in der Freizeit tun ein übriges. Wer Entspannungstechniken geübt hat wie Joga , autogenes Training und Autosuggestion kann seinen Gemütszustand regulieren und trägt zu einer guten Behandlungsatmosphäre bei. Manche Ärzte empfehlen vor ästhetischen Eingriffen , einige Lymphdrainagen und/oder Massagen im Gesichts-Halsbereich vornehmen zu lassen. Dies fördert die Durchblutung , aktiviert den Stoffwechsel und kann so dia Ausgangssituation für eine optimale Wundheilung verbessern. Abgesehen davon , dass Rauchen allgemein der Gesundheit schadet , so trifft dies für die Zeit vor Operationen in besonderem Maße zu. Unterstützen Sie die Wundheilung und verzichten Sie 3 Wochen vor der Operation auf das Rauchen. Besser aber 3 Monate vorher um den Entwöhnungsstress nicht zu nahe an die OP herankommen zu lassen. Es ist eine Erfahrung , dass es bei Rauchern beim Facelift mehr blutet unter der OP. Die Durchblutung wird durch die nikotinbedingte Beeinflussung der Blutzirkulation ebenfalls nachteilig verändert. Allgemein empfehlen wir , dass Sie vor der Behandlung mit Ihrer Kosmetikerin sprechen , welche Ihnen Tipps und Ratschläge für die Zeit vor und nach der Therapie geben kann.Oft entstehen nach Operationen , so auch nach ästhetischen Operationen , Schwellungen , sog. Ödeme in der Umgebung des Operationsgebietes oder direkt im Bereich des stattgefundenen operativen Eingriffs. Je nachdem wie Ihr Arzt entscheidet , können Kälteanwendungen eingesetzt werden , um diese Schwellungen rascher zum Abklingen zu bringen. Aber nicht in jedem Falle ist Kälte förderlich. Der Einsatz von Kühlung wird z.B. nach ausgedehnten Faceliftings kontrovers diskutiert. Da bei einem Facelift eine ausgedehnte Präparation von Weichteilen stattfindet , sind die abgelösten und angehobenen Hautgebiete auf eine reduzierte Durchblutung angewiesen. Durch die Kälteanwendung wird dann zusätzlich die Blutversorgung dieser Hautabschnitte verringert, was zu einer erschwerten Wundheilung bis hin zum Absterben von Haut führen kann (sog. Nekrosenbildung). Deshalb wird nach einer "Gesichtsstraffung in der Regel nicht gekühlt. Eine Besonderheit stellen jedoch spezielle Kühlungssysteme dar , die eine eingestellte Temperatur dauerhaft aufrecht erhalten und damit eine schädigende Unterkühlung vermeiden. Kühlakkus haben diese Eigenschaft nicht. Kühlakkus geben eine starke Kühlung ab und lassen dann relativ schnell nach . Damit ist ein reguliertes Kühlen nicht möglich. Elektronisch gesteuerte Kälteanwendungen sind noch immer nicht überall verfügbar, in spezialisierten Einrichtungen gehören sie meist optional zur Ausstattung. Wichtig ist aber stets die Entscheidung Ihres Arztes .