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Nach der Behandlung ist eine Phase der Ruhe und Konzentration auf sich selbst wichtig.Man sollte nach Eingriffen längere und stärkere Einwirkungen von Sonnenlicht meiden.Maßnahmen zur Verbesserung der Stoffwechselsituation Ihres Körpers sind gut. Dazu zählt die gesunde Ernährung, Lichttherapie (Farblicht), ggf. die Anwendung bestimmter Enzympräparate, Mineralien, Vitamine (alles gemeinsam mit Ihrem Behandler besprechen).

Lokale Nachbehandlungen des Wundgebietes richten sich nach dem Zustand dieses Areals.Durchblutungsfördernde Anwendungen ( Massagen, Lymphdrainage) können die Wundheilung befördern.Wenn diese zu zeitig zum Einsatz kommen, kann es aber auch Probleme geben, insofern auch hier das Gespräch mit Ihrem Arzt suchen. Es gibt unterschiedliche Varianten in der Qualität der Narbenbildung. Am besten sind natürlich die quasi unsichtbaren Narben. Wichtig ist dafür einerseits die Qualität der Nahttechnik des Chirurgen andererseits aber bringen Patienten individuelle

Veranlagungen mit, die bei manchen Menschen zu einer überschießenden Narbenbildung führen. Im Extremfall kommt es zu einer Rötung mit einer Vermehrung des Narbengewebes, einem sog. Keloid.Die Behandlung von Keloiden ist möglich. Wichtig dabei ist aber , dass Sie Ihrem Arzt frühzeitig eine solche nicht normale Narbe zeigen, damit er schon im Anbeginn handeln kann , da es dann meist einfacher ist als wenn der Befund schon massiv ausgeprägt ist.Bei weniger ausgeprägten Veränderungen werden oft Narbensalben verwendet. Verbreitet sind u.a. Silikon-Gele.

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